Beteilige Künstler:innen
Peter Angermann, Korbinian Huber, Monika Ritter, Philipp Mendler, Markus Hilfenhaus, Cornelia Effner, Wilhelm Uhlig, Ulla Uhlig, Gertrud Nein, Gerd Weiland, Hubert Klinkel, Rudolf Koller, Diana Koller, Birgit Fröhlich, Harri Schemm, Gerhard Steinle, Gunther le Maire, Cris Koch, Henrik Hold, Gerlinde Pistner, Werner Baur, André Debus, Blalla W. Hallmann, Georg Baier, Christine Nikol, Joseph Stephan Wurmer, Bernhard Vetter, Karl Gößmann-Schmitt, Harald Pompl, Yoshimi Hashimoto, Reiner Zitta
Zeichnung
Die erste und elementarste Suchbewegung in der Kunst ist die Zeichnung. Sie legt unsere Empfindung, das heißt unser Temperament, offen. Wir sind sozusagen der Seismograf; das gilt sowohl in der Arbeit vor der Natur als auch in der Erfindung.
Die innere Empfindung, gar Erschütterung, geht über die Hand aufs Blatt. Matisse spricht einmal vom „Schock vor der Natur“. Für Beuys ist Zeichnung die Verlängerung des Gedankens.
Es geht darum, unseren Gegenstand fassbar zu machen. Wir versuchen es alle, jeder auf seine Weise.
Im Juni 2026, Gerd Weiland.
